Aus der Geschichte ist überliefert, dass Saint Patrick die Burg im Fünften Jahrhundert besuchte. Dabei taufte er den einheimischen Olcán, der später ein Bischof von Irland wurde. Das damals für irische Klippen und Halbinseln typische Promontory Fort wurde im Jahr 870 von den Wikingern angegriffen.
Später wurde Dunseverick Castle durch Murtagh an Fergus zu dessen Krönung in West-Schottland verliehen. Der Niedergang der Festung erfolgte im 17. Jahrhundert: 1642 wurde die Burg durch General Robert Munro und seinen Truppen zunächst erfolglos angegriffen, acht Jahre später aber zerstört.