Wollen wir dem tristen Wetter etwas Positives abgewinnen, dann dies: wir können am Ufer des Sees parken. Östlich des Sees stehen die alten Gehöfte von Earl William Annesley, genannt The Grange. 1751 hatte er diese erbaut und darin auch seine Residenz inmitten der Gartenanlage. Um drei große Höfe entstanden Getreidespeicher, Ställe, Heuböden und Scheunen. Somit war alles zweckdienlich und lag nah beisammen. Etwas später ließ Annesley das Gebäudeensemble um einen Taubenschlag mit 400 Nistkästen erweitern. Insbesondere während der langen Winter waren die Jungvögel eine beliebte Nahrungsquelle. Heute ist im Grange ein Café untergebracht. Ob noch immer Täubchen auf der Speisekarte stehen, können wir nicht sagen. Wenn es Katzen und Hunde regnet, bleibt das Café nämlich geschlossen.