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Portaferry

noch ein Dorf am Strangford Lough

das Fiddlers Green in den Gassen von Portaferry
Willkommensschild von Portaferry

Die Portaferry–Strangford ferry überquert den Strangford Lough an seiner engsten Stelle, nahe der Mündung in die Irische See. Die Fähre verbindet somit die durch den Meeresarm unterbrochene A2 im Halbstundentakt. Die Überfahrt selbst dauert nur wenige Minuten.

Wir erreichen so planmäßig unsere heutige Endstation in Portaferry. Im Fiddlers Green warten zwei  leckere Guinness und die zweite Türe des Game of Thrones-Trails. Zuvor aber drehen wir eine kurze Runde durch die wenigen Straßen des kleinen Städtchens am Strangford Loch.

die Turmburg von Portaferry
verwaistes B&B in Portaferry

Gemessen an der Anzahl an Passagieren – jährlich nutzen etwa 500.000 Passagiere die Fähre – geht es in Portaferry eher beschaulich zu. Offenbar verweilen nur sehr wenige Fährgäste in dem Ort. Aber reden wir mal Tacheles: in Portaferry ist der Hund begraben. Die B&Bs, an denen uns unser Spaziergang vorbeiführt, wirken unbewohnt.

Die Turmburg von Portaferry bildet das Pendant zur Burg von Strangford. Der innerre Teil der Festung wird von einem Baugerüst ausgefüllt, womit auch sie ein trostloses Dasein fristet. Sowohl die Touristinfo als auch das Exploris Aquarium, angeblich ein Publikumsmagnet im County Down gehören soll, sind geschlossen. Was uns bleibt, ist ein kleines Schmuckstück im Ort: das Fiddlers Green.

alter Schuppen in Portaferry
die grünen Hintergärten von Portaferry
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